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mylife Looperin der ersten Stunde

„Ich bin rundum zufrieden“ mylife Looperin der ersten Stunde

Erst die mylife YpsoPump, dann der mylife Loop: Seitdem Lydia Arndt bei Mediq Diabetes arbeitet, managt sie ihren Diabetes mithilfe von mylife Diabetescare. Lydia Arndt ist, was den Diabetes betrifft, eigentlich das, was man einen „alten Hasen“ nennt. Der Typ-1-Diabetes wurde bei ihr 1986 diagnostiziert, im Alter von fünf Jahren. Seit 1997 ist sie Pumpenträgerin und möchte die Insulinpumpe auch nicht mehr missen. „Vor 2021 habe ich, wenn es um Diabetes-Technologie ging, aber nicht wirklich über den Tellerrand geschaut“, sagt sie. Sie habe das selbst erst realisiert, als sie im Mai 2021 bei Mediq eine neue Stelle antrat. Die mylife YpsoPump habe ihr sofort gut gefallen, „weil sie so klein und leicht ist“ und diese dann zunächst ohne Loop genutzt. „Als mylife YpsoPump Anwenderin hatte ich dann die Möglichkeit, mit zu den Ersten zu gehören, die die kleine Insulinpumpe in Kombination mit dem Dexcom CGM testeten. Das war 2022. „Über die mylife App konnte man damals die Dexcom Daten bereits auf dem Smartphone sehen. Mit dem Algorithmus CamAPS FX wurde der mylife Loop geboren, ich bin zufrieden!“ „Wenn ich Kunden in Hinblick auf ein neues AID-System berate, frage ich erstmal, was sie sich vorstellen“, berichtet Lydia Arndt. „Ich frage auch, ob es von Bedeutung ist, das System über ein eigenes Smartphone steuern zu können. Wenn ich mich für den mylife Loop entscheide, ist es wichtig, vorab zu checken, ob mein Smartphone kompatibel ist. Derzeit ist dies beispielsweise nur mit einem Android-System möglich.“ mylife YpsoPump AID-System

Boost und Ease-off

Die Boost- und Ease-off-Funktion nutzt Lydia häufig. „Meine Blutzuckerwerte geraten bereits beim kleinsten Spaziergang an ihre untere Grenze, da ist die Ease-off-Funktion extrem hilfreich.“ Und spazieren geht Lydia Arndt oft und viel. Das sei derzeit die einzige Form von Bewegung, die sie in ihrem durchgetakteten Alltag unterbringen könne. Die 43-Jährige leitet das Mediq Fachgeschäft in Freital in der Nähe von Dresden, arbeitet in Vollzeit und kümmert sich zu Hause alleine um ihre elf- und 16-jährigen Jungs. Bei einem Fulltime-Job und zwei Kindern kann es auch mal stressig werden, dann komme die Boost-Funktion ins Spiel und sorge dafür, dass die Werte nicht in die Höhe schießen.

Schnell und unkompliziert: der Reservoirwechsel

„Was ich total praktisch finde, ist, dass man innerhalb von Sekunden das Reservoir gewechselt hat. Das dauert weniger als eine Minute, würde ich sagen.“ Dass es sich hierbei um vorgefüllte Glasampullen handelt, findet Lydia Arndt richtig gut: „Ich kann sie verwenden, bis sie ganz leer sind, und muss etwa alle vier Tage wechseln, wobei hier natürlich der individuelle Insulinbedarf auschlaggebend ist.“

Und die „Time in Range“?

Lydia Arndt hat lange genug Diabetes, um zu wissen, dass auch der Lebensstil eine Rolle spielt. Ein paar Regeln sollten schon eingehalten werden, sagt sie. Mit mylife Loop schaffe sie es immer, 80 bis 90 Prozent im Zielbereich zu sein – auch dann, „wenn man hin und wieder mal ein bisschen schludert“. Apropos „Schludern“: Sie müsse zugeben, sagt Lydia Arndt, dass sie auch manchmal ein bisschen nachlässig sei, „aber das kam mir zugute, als es darum ging, den Algorithmus zu Beginn einfach lernen und das System laufen zu lassen. Es gibt eben einfach Tage, an denen man absolut keine Lust auf den Diabetes hat. Wir sind alle verschieden; einigen fällt es leichter, sich um ihren Diabetes zu kümmern, andere lassen das Ganze manchmal ein bisschen nebenbei laufen. Und mit einem AID-System wie dem mylife Loop funktioniert das meist gut.“

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