Das Omnipod DASH®-System: zuverlässige Begleitung
Typ-1-Diabetes seit 20 Jahren
Die Diagnose Typ-1-Diabetes erhielt Alexander Hemmann im Alter von 30 Jahren – ungewöhnlich spät und völlig überraschend. „Tatsächlich habe ich gar nicht gemerkt, dass etwas nicht stimmt, bis mein damaliger Chef zu mir sagte: „Du siehst gar nicht gut aus, geh mal zum Arzt!“ Mit einem HbA1c von 17,4 Prozent und einem Blutzuckerwert von 1 643 mg/dL legte man den ansonsten fitten jungen Mann erstmal auf die Intensivstation. Alexander Hemmann ist nicht der Typ, der mit seinem Schicksal hadert; tatsächlich, sagt er, habe ihn die Diagnose nicht wirklich aus der Bahn geworfen. „Es war dann im Alltag ein bisschen mehr Aufwand als vorher, aber ich habe das gut in den Griff bekommen.“ Gegen eine Insulinpumpe wehrt sich der Sportler über viele Jahre, bis sein Diabetologe ihn vor vier Jahren schließlich von den Vorteilen überzeugen kann. „Für mich kam definitiv nur eine schlauchlose Pumpe infrage und deshalb wurde es das Omnipod DASH-System. Denn ich kann den Pod einfach und diskret auf meiner Haut platzieren.“„Der Omnipod DASH gehört jetzt dazu“
„Inzwischen ist das Omnipod DASHSystem ein Teil von mir und ich schätze die damit verbundenen Vorteile.“ Besonders hilfreich findet Alexander Hemmann die Option, die Basalrate vorübergehend anzupassen: „Das kommt mir beim Cross- Fit-Training, aber auch im Job entgegen.“ Praktisch ist das Omnipod-System auch im Urlaub, wenn lange Wanderungen angesagt sind. Zum Beispiel auf dem sogenannten Traumpfad von München nach Venedig – eine Strecke, die Hemmann in nur 17 Tagen zurücklegte.